In Falle von taste-based discrimination (Diskr. wird mit steigender Qualität teurer) und statistischer Diskriminierung (Bessere (hier)Sprachkenntnisse helfen der diskr. Gruppe), würden schwarze Namen von besserer Qualität profitieren...wie kann ich dann unterscheiden, um welche Diskriminierung es sich handelt?
Tatsächlich kann man rein aufgrund dieser Methode die beiden Theorien nicht differenzieren. Aber in dieser Studie wird darauf eingegangen, dass die Daten *beiden* Theorien widersprechen (siehe das Papier von Bertrand, Seite 1010).
Frage zur S.23 des Foliensets
AntwortenLöschenIn Falle von taste-based discrimination (Diskr. wird mit steigender Qualität teurer) und statistischer Diskriminierung (Bessere (hier)Sprachkenntnisse helfen der diskr. Gruppe), würden schwarze Namen von besserer Qualität profitieren...wie kann ich dann unterscheiden, um welche Diskriminierung es sich handelt?
Tatsächlich kann man rein aufgrund dieser Methode die beiden Theorien nicht differenzieren. Aber in dieser Studie wird darauf eingegangen, dass die Daten *beiden* Theorien widersprechen (siehe das Papier von Bertrand, Seite 1010).
AntwortenLöschen