Mittwoch, 2. Oktober 2013

Lektion 3: Regressionen

Die Slides und die Papiere der nächsten Lektion sind online.

4 Kommentare:

  1. Zu S.39
    Widerspricht der zweite Punkt nicht der Aussage/Abbildung aus dem Skript 2 S.24 (bzw. der statistischen Diskriminierung)?
    Dort ist es doch so, wenn der Gruppendurchschnitt der GruppeB tiefer ist und dann ein B-Typ ein sehr guten score hat, dass dieser trotzdem schlechter bezahlt wird als ein Typ aus der Gruppe W. (Es ist wahrscheinlicher, dass W wirklich so gut ist und dass der Score von Typ-B "noise" beinhaltet)

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    1. Beachten Sie, dass in dieser Situation angenommen wird, dass die eine Gruppe im Durchschnitt tatsächlich schlechter ist. Wir beachten hier *nur* den Effekt des *individuellen* Signals - natürlich wird dieser Typ immer noch schlechter bezahlt, aber das wird durch den schlechten Gruppendurchschnitt verursacht. Auf Seite 20 des Originalpapiers wird dies ausführlicher erklärt: http://www.hangartner.net/files/passportapsr.pdf

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  2. S.42 & 44
    Ist vielleicht eine dumme Frage, aber woran an denn Zahlen kann man die Aussagen treffen: Korrelation impliziert nicht Kausalität und umgekehrt?

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    1. Die Akzeptanzrate der Männer ist höher als diejenige der Frauen. Die Rate korreliert also nach Geschlecht. Geschlecht per se ist aber nicht der Grund für die unterschiedlichen Raten - es ist die Wahl der einzelnen Institutionen. Es zeigt sich, dass Männer und Frauen bei zu unterschiedlichen Anteilen bei der strengeren Institution sind.

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